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übüStory 2015 | Kickoff zu dieÜbüs

Inspiriert von Alfred Jarry entstand im Jahre 2015, passend zum 20. Jubiläum des werkraumtheaters, der erste Teil der vorerst nur als Trilogie geplanten übüSerie.

dieÜbüs | frei nach Alfred Jarrys Ubu roi - König Übü

Die Übüs | Die Machtspielchen der Clowns | Putzkübel und Klobürste sind die pseudoroyalen Accessoires mit denen sich „Die Übüs“ auf den Thron schummeln … Die clowneske Aufmache des Duos unterstreicht mit schrillen Farben die absurde Hemmungslosigkeit, die so manche Eliten an den Tag legen, wenn es um das Erlangen und den Erhalt von Macht geht … Mit der sehenswerten Adaption „Die Übüs“ feiert das werkraumtheater auf gebührende Weise sein 20-jähriges Bestehen. Chr. Hartner, Krone, 30.04.2015 | Presse-Publikum-Weiterlesen

2020 Neustart | übüFamily Gegenwart und Zukunft

Aufgrund der Corona-Krise musste das werkraumtheater studio 2020 schließen. Doch jedes Ende hat auch einen Anfang. Man erfindet sich neu bzw. startet mit einem neuen Format durch. Im Interview verraten Franz Blauensteiner, Rezka Kanzian und Eugen Fasching das Konzept dahinter und sprechen über die Entwicklung vom analogen Bühnenstück „Die Übüs in Ketten“ zum Übü Low Budget Wild Style Movie in Episoden – ein Theaterfilm.

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oder siehe auch Kleine Zeitung | 05.01.21 | Warum sich das werkraumtheater als übüFamily neu erfand

Die Verwandlung

2021 übüDigital

Die Übüs in Ketten als "Theaterfilm"

Franz Blauensteiner und Rezka Kanzian in elf Folgen als die „Übüs in Ketten“ zu sehen. (Kleine Zeitung, 06.12.2021)

Der Kraftakt war für das kleine Theater ein enormer. Sowohl künstlerisch als auch organisatorisch, denn das Projekt der Grazer „Übü Family“ ist komplett hausgemacht: von Schauspiel und Regie bis Greenscreen und Catering. Nun ist, nach elf online gestellten Episoden seit Oktober 2020, das große Werk vollbracht: Rezka Kanzian, Franz Blauensteiner und Eugen Fasching haben ihren Theaterfilm „Übü in Ketten“ fertiggestellt, ein „Low Budget Wild Style Movie“ frei nach dem gleichnamigen Stück des französischen Theateravantgardisten Alfred Jarry (1873-1907). Verschmitzt und sprachwitzig werden in elf 10- bis 20-minütigen Folgen Vorstellungen von Freiheit und Knechtschaft auf den Kopf gestellt. Dass die finale Folge ein „Ende ohne Schluss“ verheißt, passt natürlich hervorragend.