übüLive - übüRetrospektiv - digitalArtwork
Literatur Theater | Videoprojekte
übüLive 13. Junija / Juni 16:00
Branje / Lesung
Branje / Lesung mit Rezka Kanzian
Gedichte in slow. und dt. Sprache und Auszüge aus dem in Arbeit befindlichen Roman (Literaturstipendium der Stadt Graz 2025).
Glasba / Musik von Jörg Errenst
Akkordeon / Harmonika
Veranstalter: Noreia Stubn
Birgit Fian
Keltenwelt, Rožek/Rosegg
übüRetrospektive | Juni 2026
Zum Inhalt - Das Szenario: Wenn das Karma zuschlägt
Nachdem sie in Polen ordentlich für Chaos gesorgt haben, ist die Party vorbei. Die Bilanz sieht düster aus:
Mutter Übü: Ist auf der Flucht. Nachdem ihr Versuch, den Kronschatz zu stibitzen, kläglich gescheitert ist, irrt sie hungrig und völlig fertig durch die Wildnis. Ihr einziger Antrieb? Die nackte Angst vor der Strafe und die Hoffnung, irgendwo noch einen letzten Silberlöffel zu klauen.
Vater Übü: Unser „heldenhafter“ Ex-König stolpert ebenso durch die Weiten Polens. Seine militärische Strategie? Desaströs. Sein Mut? Nicht vorhanden. Sein Ego? Größer als sein Bauch (und das will was heißen!).
Ein Paar wie Pech und Schwefel (oder eher Pest und Cholera)
Dass sich diese beiden ausgerechnet in einem einsamen Versteck im Gebirge wiederfinden, ist die Krönung ihrer absurden Paardynamik. Hier gibt es kein „Schatz, ich bin froh, dass du lebst“, sondern nur gegenseitige Vorwürfe, paranoide Zuckungen und die absolute Abwesenheit von Empathie.
Was bisher geschah
Playlist König Übü
digitalArtwork Mai 2026
Franz Blauensteiner als Vater Übü – Ubu Roi Werkraumtheater Graz
Vater Übü in Ubu Roi mit blutigem Vorschlaghammer und Friedenszeichen vor einer US-Flagge.
Macht, Gier und Groteske: Franz Blauensteiner verkörpert die tyrannische Figur des Vater Übü in der Produktion des werkraumtheater graz.
Dieses digitale Artwork zeigt eine hochgradig stilisierte und groteske Darstellung von Franz Blauensteiner in der Titelrolle des Vater Übü (Ubu Roi). Das Porträt zeichnet sich durch folgende Elemente aus:
Zentrale Figur: Der Kopf des Protagonisten ist überproportional groß dargestellt, was seinen manischen Gesichtsausdruck mit bleckenden Zähnen und weit aufgerissenen Augen betont. Die Mimik vermittelt eine Mischung aus Wahnsinn und bösartiger Freude.
Symbolik der Gewalt und Ambivalenz: In der rechten Hand hält die Figur einen schweren, blutverschmierten Vorschlaghammer, während die linke Hand das Friedenszeichen (V-Gesture) formt – ein krasser Kontrast, der die Doppelmoral und Willkür des Tyrannen unterstreicht.
Kostümierung: Er trägt ein grobes, sackartiges Gewand, auf dem eine rote Krone prangt, was seinen absurden Anspruch auf Herrschaft verdeutlicht. Ein rotes Abzeichen an der Schulter erinnert an eine stilisierte Blüte oder ein Siegel.
Hintergrund: Den Hintergrund bildet eine verfremdete Flagge der Vereinigten Staaten, was der Inszenierung eine zeitgenössische, politisch-satirische Ebene verleiht.
Stil: Das Bild hat einen malerischen, fast surrealen Grafikstil mit starker Texturierung, der die düstere und absurde Atmosphäre des Stücks perfekt einfängt.
Kulturförderungspreise 2025 | 21.10.2025 |
Literaturstipendien der Stadt Graz 2025
Wie jedes Jahr wurden auch heuer wieder die Kulturförderungspreise und Stipendien der Stadt Graz im Bereich Kunst und Wissenschaft vergeben.
Die Literaturstipendien der Stadt Graz gehen an Rezka Kanzian und Mike Markart
Die feierliche Übergabe fand am Dienstag, 21. Oktober 2025 im Theaterhaus statt. Überreicht wurden die Preise von Kulturstradträtin Claudia Unger: „Mit den Stipendien und Preisen will die Stadt Graz Hochbegabte unterstützen und herausragende Leistungen würdigen.
Wir gratuliere allen Preisträger:innen ganz herzlich.
Überreicht wurden die Preise von Kulturstradträtin Claudia Unger:
„Mit den Stipendien und Preisen will die Stadt Graz Hochbegabte unterstützen und herausragende Leistungen würdigen.
Portrait Rezka Kanzian
Etwas mehr Retrospektive
coming soon
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