Zen Dojo Graz

Rückzug im Zendojo Graz: 35 Jahre Zengeschichte

Es begann im Zendojo München 1985

Das Zendojo Graz: Ein Ort der Stille und der Geschichte

Die Wurzeln unserer Zen-Praxis reichen zurück bis ins Jahr 1985 im Zendojo München. Von 1991 bis 2020 war unser Dojo im Werkraumtheater Studio ein offener Raum für alle, die das Erwachen im Alltag suchten. Nach Jahrzehnten des unermüdlichen, ehrenamtlichen Wirkens zur Verbreitung der Zen-Praxis haben wir die Tore für den öffentlichen Lehrbetrieb geschlossen.

Heute ist das Zendojo Graz der private Rückzugsort und energetische Kraftort von Vater und Mutter Übü (Franz Blauensteiner & Rezka Kanzian). Es ist ein Ort des Innehaltens, an dem die Praxis im Stillen weiterlebt.

Wenn der Moment reif ist und sich im Fluss des Lebens passende, ernsthafte Begegnungen auf Augenhöhe ergeben, kann es sein, dass sich die Türen wieder für ein gemeinsames, absichtsloses Sitzen öffnen.

Die tragenden Säulen des Dojos

Hinter dem jahrzehntelangen Wirken des Zendojo Graz stehen Vater und Mutter Übü (Franz Blauensteiner und Rezka Kanzian). In tiefer Verbundenheit und mit einem stets lebendigen, heiteren Geist haben sie die Praxis des Zazen über 35 Jahre lang ehrenamtlich im Raum Graz initiiert, getragen und weitergegeben. Heute wahren sie diesen Ort als ihren privaten Raum der Stille.

Unsere Lehrer & Wegbegleiter

Wir praktizieren in tiefer Dankbarkeit und Verbundenheit mit jenen Meistern und Lehrern, die unseren weg über die Jahrzehnte geprägt und gestützt haben:

Meister Roland Yuno Rech

Meister Michel Bovay (Missen)

Anne Seisen Wassermeyer

Monika Eishuku Leibundgut

Unsere geistige Heimat bleibt zudem der von Meister Taisen Deshimaru 1980 gegründete Haupttempel des Zen im Westen – „La Gendronnière“ in Frankreich. Ein Ort getreu dem Motto: Schloss ohne Furcht.